
Works
FIELD (DE/DK)
"This music is full of contradictions. It is bulky and yet elegant. It is quite dense and yet quite airy. It is quite free and yet quite gentle. The Quartet Field somehow works differently than any other band - and that's exactly what has kept listeners and critics busy for quite some time. " - JAZZTHETIK
ERNTE (DE/CH/GR)
Mit Ernte widme ich mich gemeinsam mit drei Jazzmusikern Liedern des 20. Jahrhunderts – Widerstands-, Arbeiter- und Partisanenliedern –, neu interpretiert mit der Sprache des Jazz: improvisiert, energiegeladen und voller Leidenschaft. Unter dem Motto „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“ entsteht Musik im Geist des Protests – ohne Worte, aber mit Haltung.

FELIX HENKELHAUSEN QUINTETT
Wanja Slavin - Altsaxophone
Valentin Gerhardus - Piano, Synthesizer
Leif Berger - Drums
U. K. - Tenorsaxophone, Clarinets

WITOLD
Im Sommer 2019 brachte Kalle zu einer Session eine Gitarrenbearbeitung von Witold Lutoslawskis Melodie Ludowe mit. Diese Mischung aus schlichten Volksmelodien, verschobenen Formen und Lutoslawskis geheimnisvollen Harmonien wurde für uns zum perfekten Ausgangspunkt – für Improvisationen und Triokonversationen mit einem unsichtbaren vierten Mann, irgendwo zwischen Jimmy Giuffre und Tim Berne.
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BRIGADE FUTUR III & BOTTOM ORCHESTRA
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Projekte
Veröffentlichungen
Releases as Sideman
Rezensionen
"Fans of pianist Julia Hülsmann’s work will find familiar flavors enhanced by the unique spice of tenor saxophonist Uli Kempendorff being added to her long-running ensemble. He’s most vividly showcased on „Le Mistral“, one of two tunes contributed by bassist Marc Muellbauer. What begins with a quiet stirring develops into a freely interlocking sound - one honed by years of experience and held together by the band’s open-ended circuitry.
The poetry of Kempendorff’s playing is forthcoming, and the same holds true of his writing, even as „Einschub“ is harmonized enigmatically.
Tyran Grillo, DOWNBEAT, January 2020, 4 stars"
"For understated reinvention of the familiar, cool virtuosity, and the seductive ECM sense of a long gestation preceding and succeeding the recording, German pianist and composer Julia Hülsmann’s Not Far from Here is a standout. Hülsmann, who has been releasing subtle ECM gems with trio partners Marc Muellbauer and Heinrich Köbberling on bass and drums for a decade, has now added traditional-to-freeblasting Berlin tenor saxophonist Uli Kempendorff.
John Fordham, THE GUARDIAN, Album of the Month, Nov 2019"
"German pianist Julia Hülsmann offers a view from the outside, entrusting the raw emotion to tenor saxophonist Uli Kempendorff.
Nate Chinen, NPR, December 2019"
"Kempendorff ist ein zupackend-markanter Solist, von kürzelhaften Splittern über einen sonor-lyrischen Balladenton bis zu hoch-expressiven Passagen.
FRANKFURTER RUNDSCHAU, Juli 2019, Stefan Michalzik"
"Es war eine packende Bebop-Exkursion als Höhepunkt einer Reihe unterschiedlichster Stücke zwischen Monks Mysterien und Hülsmanns Elegien, angereichert mit klaren Basskonturen von Marc Muellbauer, unaufdringlich auf Zusammenhalt achtenden Schlagmustern von Heinrich Köbberling und einem wundersamen Tenorsaxophon von Uli Kempendorff, das mit seinen schön geschwungenen, hohen Melismen den Anspruch anmeldete, ein Altsaxophon sein zu wollen. Was kein Fehler sein muss. Es gab immer Jazzmusiker, die scheinbar gegen ihr Instrument opponierten und damit Neues hervorgebracht haben. In der Stadt Albert Mangelsdorffs, des Widerstandkämpfers gegen die sperrige Posaune, weiß man so etwas.
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, Wolfgang Sandner, Juli 2019"
"Für „Not Far From Here“ holt Hülsmann nun den Tenorsaxophonisten Uli Kempendorff zu dem Bassisten Marc Muellbauer und dem Schlagzeuger Heinrich Köbberling ins Team, das damit zu einem der maßgeblichen Quartette des zeitgenössischen Jazz in Deutschland wird. (…) ein in der Gewichtung von Raumwirkung und musikalischer Energie vorbildlich audiophiles und gestalterisch inspiriertes Quartett-Album.
STEREOPLAY 11/2019"
"Mit Kempendorff, einem unakademisch originellen Freigeist, der sich trotzdem stilsicher im Bandkontext zu verankern weiß, gelingt das paradox anmutende Kunststück, das angestammte Trio nicht nur zu erweitern, sondern es genau dadurch in seinem Kern nochmals zu schärfen. Eine meisterhafte Einspielung: klangästhetisch konturiert und doch von gestalterischer Freiheit, meditativ in sich ruhend und doch hell nach außen leuchtend.
DEUTSCHLANDFUNK Tonart 12/2019"
"Heal The Rich” richtet sich denn auch nur vordergründig an einen kleinen Personenkreis, in Wirklichkeit ist es gedacht für alle Menschen, die da Ohren haben zu hören.
TAZ, März 2016"
"The melodies veer at sharp angles, and in the rhythms, turbulence is the standard rule of engagement. Tenor saxophonist Uli Kempendorff, vibraphonist Christopher Dell, double bassist Jonas Westergaard, and drummer Peter Bruun express a curious form of lyricism, and perfect a method for crafting fluid statements from unconventional phrasings." Dave Sumner: The Best Jazz on Bandcamp: July 2021"
"Anarchisch, voller rhythmischer Verschiebungen, und doch groovte es mächtig. Die vier Berliner Jazzer sind musikalische Freigeister, verwegene Tüftler und Klangverfremder, die zwischen komplex Arrangiertem und freien, aufgelösten Strukturen Geniales zuwege bringen. Ihr Quartettspiel wahrt bei allen Freiheiten immer den Blick für die Querverbindungen und spannenden Verflechtungen: unabhängig und doch immer mit Bezug zueinander. RHEIN NECKAR ZEITUNG, Mai 2018"
"(…) wie die vier Musiker plötzlich eine leuchtende Klangkollage in den Raum modellieren, leise, versonnen, mit singenden Becken und hellen Glockentönen, ist in seiner pastellenen Farbigkeit wirklich zauberhaft. Eine Musik wie von einem Windspiel, flüchtig, schwebend.
Zwischen diesen beiden Polen der Ausdrucksintensität, zwischen Windspiel und Jimi Hendrix, bewegt sich dieses Konzert und bietet damit eine Fülle von atmosphärischen Eindrücken und musikalischen Gestaltungsweisen.
SUEDDEUTSCHE ZEITUNG, November 2015"


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